Prismen aus Multiplex oder 3D‑Druck stützen runde Kanten, Keile gleichen Verwindung aus. Eine offene Druckvorlage erlaubt verschiedene Winkelmodule. In Verbindung mit einem Lochraster fixierst du krumme Hölzer sicher, ohne in die guten Zonen zu bohren. Das Werkstück liegt ruhig, die Werkzeugwege bleiben sanft, und deine Fräser halten länger, weil keine Vibrationen entstehen.
Gedruckte Schablonen mit auswechselbaren Buchsen helfen bei präzisen Pilotbohrungen für Dübel oder Schraubklemmen. Eine geteilter Anschlag lässt sich entlang des Rasters verschieben und bündig an unregelmäßige Konturen anlegen. Die Dateien liegen unter einer offenen Lizenz bereit. Passe sie an, schicke uns Fotos deiner Verbesserungen und veröffentliche Forks, damit andere schneller zu guten Lösungen kommen.
Eine einfache USB‑Kamera über dem Tisch nimmt das Werkstück auf. OpenCV extrahiert die Silhouette, gleicht Maßstäbe per Kalibrierkacheln ab und übergibt eine transformation an die CAM‑Vorlage. So positionierst du Verbindungen dorthin, wo das Holz gesund ist. Der Prozess ist überraschend robust und spart Material, weil jede Bohle ihre eigene, digitale Passform erhält.
Upcut räumt Späne gut, kann aber Ausrisse oben verursachen. Downcut schont die Oberfläche, erwärmt jedoch schneller. Kompressionsfräser kombinieren beide Effekte und sind ideal für beschichtetes oder furniertes Restholz. Mit bürstenbewehrter Absaughaube bleiben Kanten sauber. Teile deine bevorzugten Hersteller, Schneidenzahlen und Beschichtungen, damit die Community belastbare Empfehlungen für verschiedene Holzarten sammeln kann.
Starte konservativ, dokumentiere Spandicke und Motorlast, erhöhe in kleinen Schritten. Testreihen mit kurzen Nuten liefern klare Indikatoren für Ausriss, Brand und Vibration. Eine offene Tabelle berechnet Materialabtrag pro Minute und verknüpft Ergebnisse mit Fräserhistorie. So erkennst du, wann Standzeit wirklich zu Ende ist, statt aus Gewohnheit zu früh oder zu spät zu wechseln.